Suizidale Krisen und Suizidalität im Jugendalter

Suizidale Krisen und Suizidalität im Jugendalter

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Datum/Zeit
04.04.2019 - 05.04.2019
9:30 - 17:00

Veranstaltungsort
Gemeindezentrum Regenkamp

Kategorien


Unser Flyer:

Akute suizidale Krisen sind in aller Regel vor dem Hintergrund einer suizidalen Entwicklung zu sehen. Die Ursachen reichen von Selbstwertstörungen, traumatischen Erlebnissen bis hin zu Sucht und chronischen Erkrankungen, bei Kindern und Jugendlichen überwiegend traumatische Erlebnisse, Identitätskonflikte und adoleszente Krisen.
Suizidale Äußerungen sollten stets ernstgenommen und abgeklärt werden. Bei akuter Suizidalität sind erste Maßnahmen zum Schutz der Person einzuleiten.

MitarbeiterInnen, die mit derart schwierigen Situationen konfrontiert werden, geraten schnell an ihre Belastungsgrenze. Dabei ist es hilfreich, die eigenen Ressourcen aktiv zu halten und angemessene Formen der Entlastung zu finden.
Generell gilt: Psychische Widerstandsfähigkeit in Krisensituationen / Resilienz ist erlernbar und trainierbar.

Ziele des Seminars:

  • Hintergründe von suizidalem Verhalten verstehen und einschätzen
  • Risikofaktoren und Risikokonstellationen erkennen
  • Gesprächsführungstechniken in akuten Krisensituationen einüben
  • Handlungssicherheit in akut bedrohlichen Situationen erlangen
  • Abklärung und Einschätzung von Suizidalität
  • Verhandlung mit Suizidanten in hoch akuten Phasen
  • Erste Maßnahmen einleiten

Ihr Referent:
Dr. Philipp Horn 

  • Diplom- Psychologe und Psychoanalytiker
  • Krisenmanagement in Unternehmen
  • Organisationsberater
  • Coach im Bereich Führungskräfteentwicklung, Veränderungsprozesse und Teamentwicklung

Dr. Phillip Horn betreut Menschen in schweren Krisen sowie nach dem Durchleben von Extremsituationen. Er führt Leitungssupervisionen in diversen Kliniken und Krankenhäusern und moderiert Strategieworkshops in Unternehmen, u.a. auch in medizinischen Dachverbänden. Darüber hinaus berät Dr. Phillip Horn Unternehmen und Organisationen in komplexen Sicherheits– und Bedrohungslagen sowie exponierte MitarbeiterInnen zum Verhalten in Extremsituationen

Zielgruppe:
MitarbeiterInnen aus dem Bereich der Jugendhilfe, der sozialen Arbeit und des Gesundheitswesens sowie Interessierte.


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